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  • Kunde
    Privater Bauherr
  • Leistungen
    Naming, Branding, Design, Broschüre, Website, Public Relations

KARL by David Chipperfield

KARL by David Chipperfield ist ein spektakuläres Bauprojekt eines privaten Bauherren in München. Auf dem ehemaligen MAHAG Gelände in der Karlstraße entsteht das KARL mit seinen drei Bausteinen Hotel, Dining und Office nach einem Entwurf des Star-Architekten David Chipperfield. Dieses neue Architektur-Highlight setzt in einem „Meatpacking District“ am Hauptbahnhof zukünftig einen wichtigen Impuls für die Zukunft dieses Viertels. Kussmann Sacher konzipierte alle baubegleitenden und vertriebstechnisch relevanten Maßnahmen und informierte die Öffentlichkeit über den Stand der Dinge mit Hilfe der Münchner Tagespresse.

Der puristische Name KARL – abgeleitet vom Standort Karlstraße – differenziert sich von umliegenden Projekten, die die gängigen Zusätze „Höfe“, „Arcaden“, „Ensemble“,... im Namen tragen. So soll die geistige Haltung der Architektur, des Architekten und des Bauherren spührbar werden.

Die 3 ineinandergreifenden Hände auf dem Titel der Broschüre symbolisieren auf avantgardistische Weise das Konzept des KARL. Die 3 Nutzungseinheiten Office, Garden und Dining werden so erlebbar und gliedern sowohl Gebäude als auch Broschüre und Website.

Gestaltung, Inhalt und Texttonalität differenzieren sich gegenüber werblicher Vermarktungsbroschüren, indem sie die hochwertige Architektur inhaltlich, konzeptionell und textlich an erste Stelle setzen. So wird das Gebäude als architektonisches Highlight in München positioniert.

Der Website überträgt die Inhalte und den Editorial-Style der Broschüre stringent ins Web. Gegliedert ist die Website analog zu den 3 Nutzungseinheiten des KARL.

Kussmann Sacher lanciert das KARL frühzeitig in der Münchner Presse. Sehr erfreulich ist die einheitlich positive Berichterstattung analog der Presseaussendung, die alle Markenbausteine professionell und stringent kommuniziert. Das Highlight ist ein einseitiger Bericht in der SZ mit dem Titel „Jetzt kommt Karl“.